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	<title>Bauvz.at RSS Feed</title>
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	<description>News von Bauvz.at - Alles zum Thema Handwerker, Bauen und Wohnen in Österreich</description>
	<pubDate>Thu, 09 May 2013 10:50:12 +0000</pubDate>
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		<title>Handwerker in Österreich</title>
		<link>http://www.bauvz.at/2012/06/10/handwerker/</link>
		<pubDate>Sun, 10 Jun 2012 17:48:05 +0000</pubDate>
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		<description>Handwerker in Österreich im Jahr 2012Das klassische Handwerk wird in zahlreichen Situationen gebraucht - auch im Jahr 2012. Vom defekten Wasserhahn über den streikenden Fernseher bis hin zur Haussanierung mit ihren vielfältigen Aufgaben: Ohne einem guten&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<h1>Handwerker in Österreich im Jahr 2012</h1><p style="text-align: justify;">Das klassische<strong> Handwerk</strong> wird in zahlreichen Situationen gebraucht - auch im Jahr 2012. Vom defekten Wasserhahn über den streikenden Fernseher bis hin zur Haussanierung mit ihren vielfältigen Aufgaben: Ohne einem guten <strong>Handwerker</strong> geht es nicht.<br />Dabei ist kaum eine Branche so vielseitig: Maurer, Elektriker, KFZ-Schlosser, Zimmermann - um nur einige Berufe zu nennen, die in unserem Leben sehr wichtig sind. Und gerade in Österreich gibt es sehr viele Handwerker, die ihren Beruf mit großem Ehrgeiz und sehr hohem Qualitätsbewusstsein ausüben. In Verbindung mit der äußerst umfassenden und gründlichen Ausbildung genießen sie in der ganzen Welt einen exzellenten Ruf und sind in anderen Ländern gern gesehen.<br />Aber auch in Österreich selbst besitzt diese Branche ein hohes Ansehen, denn die Menschen wissen, dass die Handwerker sich durch qualitativ hochwertige Arbeit auszeichnen. Nichts ist ärgerlicher, als eine Reparatur oder Sanierung für viel Geld in Auftrag zu geben und minderwertige Arbeit zu erhalten. Das kann zu weiteren Materialschäden und hohen Folgekosten führen.<br />Mit österreichischen Handwerkern wird dies nicht geschehen. Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein stehen bei ihrer Arbeit an erster Stelle, verbunden mit einer hohen Kundenorientierung. Aus diesem Grund bieten sie ihren Kunden eine umfassende Beratung über die zu leistenden Arbeiten, zeigen Alternativen auf und richten sich nach den Wünschen und Anforderungen der Kunden.<br />Handwerkliche Arbeit muss starken Beanspruchungen standhalten - schließlich geht es um Gebrauchsgegenstände bis hin zu Immobilien, die ständig intensiv genutzt werden. Um hier die nötige Qualität zu gewährleisten, müssen sowohl die ausführende Person als auch das eingesetzte Material erstklassig sein. Minderwertiges kommt nicht zum Einsatz, denn jeder professionelle Kollege weiß, wie schädlich dies für den Kunden wäre.<br />Gerade in der aktuellen Phase der Wirtschaftskrise ist es enorm wichtig professionelle Arbeit gegen gutes Geld zu leisten. Dabei spielt die Mundpropaganda für die Gewinnung neuer Kunden eine große Rolle: Qualitätsarbeit spricht sich herum und gute, zuverlässige Kräfte werden weiterempfohlen. Das ist effektiver als eine ausgeklügelte Werbestrategie: Ein zufriedener Kunden zieht schnell neue Kunden nach sich.<br />Ein weiterer Vorteil österreichischer Handwerker ist die Garantie, die sie auf ihre Leistungen geben. Sollte nach ihrem Arbeitseinsatz wirklich einmal etwas nicht stimmen, genügt ein Anruf und sie kümmern sich um das Problem. Der Kunde steht niemals allein da, sondern kann sich jederzeit auf gute Leistungen und Engagement bei der Arbeit verlassen.<br />Das österreichische Handwerk - eine Tradition der Qualität in Verbindung mit modernsten Arbeitsmethoden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kompostieren mit Supercomp®</title>
		<link>http://www.bauvz.at/2012/06/04/kompostieren-mit-supercomp/</link>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 15:45:19 +0000</pubDate>
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		<description>Kompostieren mit Supercomp®Die Zeit der Gartenarbeit hat wieder begonnen und passend zu diesem Thema stellen wir euch das Unternehmen Supercomp® aus Graz vor.Supercomp® hat durch die patentierte Gleitvorrichtung das Kompostieren regelrecht&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<h1>Kompostieren mit Supercomp®</h1><p>Die Zeit der Gartenarbeit hat wieder begonnen und passend zu diesem Thema stellen wir euch das Unternehmen Supercomp® aus Graz vor.<br />Supercomp® hat durch die patentierte Gleitvorrichtung das <strong>Kompostieren</strong> regelrecht revolutioniert.</p><p>Im Behälter entsteht eine Kaminwirkung: Luft wird unten angesaugt und  tritt am Deckel oben aus, der <strong>Komposthaufen</strong> wird vertikal und somit <strong>vollständig  durchlüftet</strong>,  die luftliebenden Kompostlebewesen finden optimale  Arbeitsbedingungen  vor, sie arbeiten (wie in der größten Kompostanlage,  dem Wald), nahezu  geruchfrei und mit unglaublicher Leistung.<br /> Weiters kann man ohne jegliche Kraftanstrengung Kompostmaterial aus dem Komposter entnehmen.</p><p>Im <a title="Komposter von Supercomp" href="http://www.komposter.com/shop.html" target="_blank">Komposter Shop</a> von Supercomp® finden Sie unter anderem folgenden Produkte:</p><ul><li>Komposter aus Kunststoff</li><li>Komposter aus Holz</li><li>Thermkomposter</li></ul><p>Weiters findet man auf der Website <em>komposter.com</em> viele Informationen zumThema Kompostieren und Umweltschutz.</p><p>Supercomp®<br />Dr. Reinhard Schmidl<br />Rechbauerstrasse 23<br />8010 Graz<br />Tel. Nr.: 0676 400 4133</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Bauwerksfugen</title>
		<link>http://www.bauvz.at/2012/02/18/bauwerksfugen/</link>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 15:54:22 +0000</pubDate>
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		<description>BauwerksfugenJedes Bauwerk erhält infolge der abschnittweisen Herstellung oder infolge des Zusammenbauens unterschiedlicher Bauteile Arbeitsfugen, infolge zu erwartender thermischer Dehnungen, aber auch von Kriech- und Schwindbewegungen Dehnfugen sowie&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<h1>Bauwerksfugen</h1><p style="text-align: justify;">Jedes Bauwerk erhält infolge der abschnittweisen Herstellung oder infolge des Zusammenbauens unterschiedlicher Bauteile <strong>Arbeitsfugen</strong>, infolge zu erwartender thermischer Dehnungen, aber auch von Kriech- und Schwindbewegungen Dehnfugen sowie infolge verschiedener Belastungen oder zulässiger Spannungen des Untergrundes Setzungsfugen.</p><p style="text-align: justify;">Arbeitsfugen sind nach Baufertigstellung keinen Bewegungen mehr unterworfen, können also fest verschlossen werden, Dehnfugen werden periodisch ihre Breiten verändern (waagrechte Bewegung) und Setzungsfugen bewegen die anschließenden Gebäudeteile senkrecht gegeneinander. Kombinierte Dehnungs- und Setzungsfugen müssen senkrechte und waagrechte Bewegungen aufnehmen können. Setzungsfugen gehen durch das Fundament durch, während Dehnfugen erst über dem Fundament, oft auch erst über dem Kellergeschoß beginnen.</p><h2>Arbeitsfugen</h2><p style="text-align: justify;">Arbeitsfugen entstehen bei konstruktionsbedingtem Anschluß von Bodenplatte, Wand und Decke sowie bei der konstruktionsbedingten Unterteilung der Herstellung größerer Bauteile in mehreren Arbeitsschritten ( Betonierungsunterbrechung ). Bei allen wasserhaltenden Bauteilen ist die Arbeitsfuge durch <strong>Fugenbänder</strong> zu sichern.</p> <div id="TextFoot" style="text-align: center;"><a class="rot" title="Handwerker suchen" href="http://www.bauvz.at/2011/06/27/handwerker-in-oesterreich/"><strong>Handwerker</strong> suchen</a>, <a class="rot" title="Handwerker finden" href="http://www.bauvz.at/2011/06/27/handwerker-in-oesterreich/"><strong>Handwerker</strong> finden</a>, <a class="rot" title="Handwerker bewerten" href="http://www.bauvz.at/2011/06/27/handwerker-in-oesterreich/"><strong>Handwerker</strong> bewerten</a>, <a class="rot" title="Handwerker weiterempfehlen" href="http://www.bauvz.at/2011/06/27/handwerker-in-oesterreich/"><strong>Handwerker</strong> weiterempfehlen</a> - Handwerker aus Ihrer Region auf Bauvz.at, dem Portal für Handwerker, Bauen und Wohnen<br /></div> <h2>Dehnfugen</h2><p style="text-align: justify;">Sämtliche Stoffe dehnen sich bei zunehmender Temperatur aus und ziehen sich bei Abkühlung zusammen. Eine Behinderung dieser Dehnungsvorgänge (wie z. B. bei sehr großen Bauteilabmessungen oder starrer Verbindung mit Bauteilen, die dieser Temperaturveränderung nicht unterworfen sind) führt zu erheblichen inneren Spannungen und zur Zerstörung der Bauteile (Rißbildung). Die Wärmedehnung ist für unterschiedliche Baustoffe ungleich groß, stellt also eine Materialkonstante dar. Die Ausdehnung erfolgt der Temperaturänderung direkt proportional.</p><p style="text-align: justify;"> </p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Handwerker in Österreich</title>
		<link>http://www.bauvz.at/2012/01/11/handwerker-in-oesterreich/</link>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:03:51 +0000</pubDate>
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		<description>Qualität zahlt sich ausEs ist einmal an der Zeit, den Handwerkern in Österreich ein großes Lob auszusprechen. Qualität, Einsatzbereitschaft, Zuverlässigkeit und vieles mehr sind Tugenden die wir in Österreich als selbstverständlich ansehen. Wer jedoch&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<h1>Qualität zahlt sich aus</h1><p style="text-align: justify;">Es ist einmal an der Zeit, den <strong>Handwerkern</strong> in Österreich ein großes Lob auszusprechen. Qualität, Einsatzbereitschaft, Zuverlässigkeit und vieles mehr sind Tugenden die wir in Österreich als selbstverständlich ansehen. Wer jedoch schon einmal die Aufgabe hatte, eine Baustelle im Ausland abzuwickeln, kann bestätigen, dass diese Eigenschaften bei weitem nicht überall so gegeben sind wie bei unseren Unternehmen.<br /><br />Österreichische Handwerker zählen zu den besten der Welt, und das nicht ohne Grund.<br />Eine fundierte Ausbildung sowie die passende Einstellung heben österreichische Unternehmen rund um das Thema <strong>Bauen</strong> und <strong>Wohnen</strong> ganz klar von der internationalen Konkurrenz ab. <br />Natürlich gibt es auch bei uns schwarze Schafe, jedoch darf man getrost behaupten, dass sich diese bei uns in der Minderheit befinden.</p><p style="text-align: justify;">Jeder Bauleiter / Projektleiter, der Erfahrungen im Ausland sammeln durfte, wird dies bestätigen.</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Ein Gedicht zum Thema Garten</title>
		<link>http://www.bauvz.at/2011/11/09/ein-gedicht-zum-thema-garten/</link>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 16:35:22 +0000</pubDate>
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		<description>Um die Vorfreude auf den fernen Frühling zu erhöhen, hier ein kurzes Gedicht.Solltest du keinen Brunnen haben,dann musst du eben einen graben,denn ohne dieses teure Nass,hast du am Grundstück wenig Spaß.Auch: ohne Wasser gibt’s kein Bauen-Da magst du&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<h2>Um die Vorfreude auf den fernen Frühling zu erhöhen, hier ein kurzes Gedicht.<br /></h2><p>Solltest du keinen Brunnen haben,<br />dann musst du eben einen graben,<br />denn ohne dieses teure Nass,<br />hast du am Grundstück wenig Spaß.<br />Auch: ohne Wasser gibt’s kein Bauen-<br />Da magst du noch so traurig schauen!<br />Bisweilen macht auf dieser Erden<br />die Wassersuche viel Beschwerden.<br />Versuch's mit einem Aperitif<br />der macht dich richtig sensitiv,<br />du greifst zur Rute, nimmst den Stecken,<br />die Wasserader zu entdecken . . .<br />Stehst du dann endlich auf der Quelle,<br />schlägt dir die Rute auf die Stelle,<br />die sehr empfindlich und hierzuland<br />als Hühnerauge ist bekonnt,<br />und kurz darauf im Gegenschwung<br />raubt sie dir die Erinnerung.<br />Jetzt will man auch nicht länger warten<br />und beginnt mit seinem Garten.<br />ln Gruppen manche Art von Pflanzen,<br />fügt harmonisch man zum Ganzen,<br />man pflanzt in Deutsch und in Latein<br />Kontraste suchend – die hienieden<br />mit Boden und Lage sind zufrieden.<br />Noch einem Wunsch den man gehegt,<br />wird ein Alpinum angelegt.<br />Man träumt bei Tage und bei Nacht<br />von wunderbarer Steine Pracht!<br />Und selbst beim Ausflug mit den seinen,<br />hat man die Taschen voll mit Steinen.<br />*<br />Will dir dein Reich gefährdet scheinen,<br />dann musst du baldigst es umzäunen,<br />denn lange brauchst du nicht zu warten,<br />kommt manch ,,Besuch" in deinen Garten . . .<br />du baust den Zaun und denkst dabei:<br />aus ist's jetzt mit der Quälerei.<br />Der Holzzaun hat gar viel Tücken,<br />da er behaftet ist mit Lücken.<br />So manches Rehlein, Has und Hirsch,<br />machen auf deine Blümlein Pirsch,<br />um dann, als echte Kunstbanausen,<br />sie begierig zu verschmausen.<br />Sie schmähen selbst die Futterstände,<br />so sich bei dir ein Röslein fände,<br />mit liebevoller Hand gepflegt. . . !<br />Du nimmst dein Geld und fährst zur Stadt<br />und kaufst dir einen Maschendraht.<br />Der wird gesetzt, du denkst erfreut,<br />es ist geschafft, du wärst befreit... !<br />Jetzt nagen nur noch hundert Mäuse,<br />unter der Erde heimlich und leise.<br />Du siehst sie nicht, zu deiner Qual,<br />aus einem Bäumchen wird ein Pfahl.<br />Mit Steinöl, Gasen, Wundermitteln<br />suchst du sie dir vom Leib zu schütteln...<br />Ja, so ein Garten macht viel Plag,<br />doch auch viel Freude Tag für Tag</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Handwerker, Bauen und Wohnen</title>
		<link>http://www.bauvz.at/2011/10/31/handwerker-bauen-und-wohnen/</link>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 18:58:18 +0000</pubDate>
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		<description>Bauvz.at - Alles zum Thema Handwerker, Bauen und WohnenVor ca. 4 Monaten wurde Bauvz.at - Das Handwerker Verzeichnis zum Thema Bauen und Wohnen mit neuem Gesicht online gestellt. Zeit für uns, eine kurze Bilanz über die letzten Monate zu ziehen:Unsere&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #006699;">Bauvz.at - Alles zum Thema Handwerker, Bauen und Wohnen</span></h1><p style="text-align: justify;"><strong>Vor ca. 4 Monaten wurde <a title="Handwerker, Bauen und Wohnen" href="http://www.bauvz.at" target="_self">Bauvz.at - Das Handwerker Verzeichnis zum Thema Bauen und Wohnen</a> mit neuem Gesicht online gestellt. Zeit für uns, eine kurze Bilanz über die letzten Monate zu ziehen:</strong></p><p style="text-align: justify;">Unsere Website zum Thema Bauen und Wohnen erfreut sich immer größere Beliebtheit, was man auch an den ständig wachsenden Zugriffszahlen merkt. Bauvz.at wollte und will mehr sein als ein reines Verzeichnis für Handwerker, Bauvz.at will Sie auch über Neuigkeiten zum Thema Bauen und Wohnen informieren.</p><div id="TextFoot" style="text-align: justify;"><p style="text-align: center; color: #c0c0c0;">Bauvz.at das Verzeichnis zum Thema <a class="rot" title="Handwerker" href="http://www.bauvz.at"><strong>Handwerker</strong></a>, <a class="rot" title="Bauen und Wohnen" href="http://www.bauvz.at"><strong>Bauen und Wohnen</strong></a></p></div><p style="text-align: justify;">Dank der professionellen Suchmaschinenoptimierung von <a title="Suchmaschinenoptimierung" href="http://www.toprank.at" target="_blank">TopRank.at</a> führt beim Suchbegriff Handwerker mittlerweile kein weg mehr an Bauvz.at vorbei. Derzeit liegen wir bei Google.at unter dem Suchbegriff Handwerker auf Platz 8, unser Ziel ist natürlich Platz 1-3 wie z.B. beim Suchbegriff <a title="Handwerker Verzeichnis" href="http://www.bauvz.at" target="_self">Handwerker Verzeichnis</a></p><p style="text-align: justify;"><span style="color: #006699;"><strong>Aber was hat Ihr Unternehmen von einer guten Bauvz.at Platzierung bei Google.at?</strong></span></p><p style="text-align: justify;">Ganz einfach: Durch unsere guten Positionen in den Suchergebnissen wird auch Ihr Firmeneintrag öfter potentiellen Kunden zugänglich. Bei machen Firmennamen ist unser Verzeichnis sogar vor der <img style="float: right; border: 1px solid black; margin: 5px;" src="/images/handwerker.jpg" alt="handwerker" width="200" height="200" />offiziellen Firmenseite zu finden, da wie o.a. Bauvz.at von der SEO Full Service Agentur TopRank.at gezielt für Google.at optimiert wurde.</p><p style="text-align: justify;">Haben Sie sich für einen <a title="Handwerker Info " href="http://www.bauvz.at/handwerker-info.html" target="_self">Premiumkunden Eintrag</a> entschieden, wird unsere gute Platzierung direkt an Ihre Website vererbt, da Premium-Einträge "no follow" frei gesetzt werden.</p><div id="TextFoot" style="text-align: justify;"><p style="text-align: center; color: #c0c0c0;">Bauvz.at das Verzeichnis zum Thema <a class="rot" title="Handwerker" href="http://www.bauvz.at"><strong>Handwerker</strong></a>, <a class="rot" title="Bauen und Wohnen" href="http://www.bauvz.at"><strong>Bauen und Wohnen</strong></a></p></div><p style="text-align: justify;">Auch unsere Artikel zum Thema Bauen und Wohnen werden gerne und regelmäßig gelesen. Da wir auch beratend tätig sind, erhalten wir immer mehr Anfragen zu den Themen Häuselbauen, Pfusch am Bau und vieles mehr.</p><p style="text-align: justify;">Auch wenn der Weg dorthin ein steiniger ist, Bauvz.at - Das Handwerker Verzeichnis zum Thema Bauen und Wohnen, will Nummer eins in Österreich werden. Dies bedeutet für uns harte Arbeit mit dem Ziel, dass bei allen Suchanfragen zu den Themen Handwerker, Bauen und Wohnen in Österreich unser Verzeichnis unter den Top 3 Ergebnissen der Suchmaschine Google aufscheint.</p><p style="text-align: justify;">Unser Erfolg ist Ihre offene Tür zu neuen, potenteillen Kunden.</p><p style="text-align: justify;">Ihr Bauvz.at Team</p><p style="text-align: justify;"><img style="border: 1px solid black; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" src="/images/bauen-und-wohnen.jpg" alt="Bauen und Wohnen" width="150" height="194" /></p><h4 style="text-align: justify;">Bauvz.at ist ein Verzeichnis zum Thema Handwerker, Bauen und Wohnen in Österreich. Die Eintragung für Unternehmen ist kostenlos<br /></h4>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Das Polokal Rohr</title>
		<link>http://www.bauvz.at/2011/10/13/das-polokal-rohr/</link>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 10:55:46 +0000</pubDate>
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		<description>Das Polokal RohrIn unserer neuesten Ruprik werfen wir einen Blick zurück in der Geschichte der Handwerker. Bauen und Wohnen in den 60er Jahren. Der heutige Artikel erzählt von der Einführung der Polokal RohreAbflussleitungen aus KunststoffVor mehreren&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: justify;"><span style="color: #006699;">Das Polokal Rohr</span></h1><p style="text-align: justify;"><strong>In unserer neuesten Ruprik werfen wir einen Blick zurück in der Geschichte der Handwerker. Bauen und Wohnen in den 60er Jahren. Der heutige Artikel erzählt von der Einführung der Polokal Rohre</strong></p><h2 style="text-align: justify;">Abflussleitungen aus Kunststoff</h2><p style="text-align: justify;">Vor mehreren Jahren brachte die Firma POLOPLAST unter der Bezeichnung POLOKAL ein Abflussrohr-Programm auf den Markt, welches seither weiteste Verbreitung fand und sich, dank seiner hervorragenden Eigenschaften, bei allen Verbrauchern immer größerer Beliebtheit erfreut. Diese Polokal Rohre stellen ein Abflussrohr-Programm dar, welches bezüglich Ausführung und Gestaltung der zugehörigen  Formstücke wie auch des besonderen, hiefür verwendeten Rohstoffes, nach derzeitigen Erkenntnissen als Spitzenprodukt zu bezeichnen ist. Die Firma POLOPLAST, als das Kunststoffwerk der beiden Firmen Eternit-Werke Ludwig Hatschek und DURIT-Werke Kern &amp; Co, verwertete bei der Gestaltung dieses interessanten Programms die iahrzehnte langen Erfahrungen auf dem Gebiete der Rohrherstellung, sowie im besonderen der Ausbildung von Abflussrohren und zugehörigen Formstücken.</p><div id="TextFoot" style="text-align: justify;"><p style="text-align: center; color: #c0c0c0;"><a class="rot" title="Bauen und Wohnen" href="http://www.bauvz.at"><strong>Bauen und Wohnen</strong></a> ohne Polokal Rohre, heute undenkbar.</p></div><p style="text-align: justify;"><span style="color: #006699;"><strong>Rohr-Werkstoff</strong></span><br />Wie schon eingangs erwähnt, wurde für die Herstellung der POLOKAL Rohre und der Formstücke ein für diesen Verwendungszweck bestgeeigneter Rohstoff ausgewählt. Das äußerst zähfeste und  dabei elastische Material verhindert Schäden, welche durch äußere Zug-, Druck- und Biegebeanspruchungen, wie sie z. B. bei Setzungsbewegungen von Gebäudeteilen auf die Leitungen übertragen werden können. Auch beträchtliche Stoß und Schlagbeanspruchungen, wie solche z. B. bei Befördern und Verlegen der Rohre entstehen können, verursachen weder Bruch noch sonstige Schäden am Rohrmaterial.<br /><br /><span style="color: #006699;"><strong>Rohr-Verbindung</strong></span></p><p style="text-align: justify;">Eine der hauptsächlichsten Besonderheiten dieses Rohrprogramms ist die Steck-Kupplung mit Gummiring-Dichtung, welche als Verbindungselement zwischen den einzelnen Rohren bzw. Formstücken dient. Die Steckmuffe ist werksmäßig an jedem Rohr zw. Formstück angeformt und stellt eine Aufweitung des Rohres dar, in deren Bereich sich eine Rille, welche zur Aufnahme des  Gummidichtungsringes dient, befindet. Die Kupplung von Rohren oder Formstücken erfolgt nun auf diese einfache Art, dass der Gummidichtungsring in die Rille der Steckmuffe einzulegen und mit etwas Gleitmittel einzustreichen ist; daraufhin kann schon das anzuschließende Ende eines Rohres oder eines Formstückes in die Steckmuffe eingeschoben werden, womit die Rohrverbindung  hergesellt ist.<br /><br /><span style="color: #006699;"><strong>Rohr Dimensionierung</strong></span></p><p style="text-align: justify;">Das POLOKAL Programm umfasst die Nennweiten von 30 mm bis 150 mm und bietet somit den großen Vorteil, dass die gesamte Abflussleitung von den Waschbecken bzw. den Siphonen der  sanitären Einrichtungsgegenstände bis einschließlich des Abfallstranges aus einheitlichem Rohrmaterial ausgeführt werden kann. Diesen Umstand ist es auch zu verdanken, dass an der ganzen Abflussleitung keinerlei Lötarbeiten, wie auch kein Schweißen oder Kleben erforderlich ist, wodurch sich infolge der einfachen Handhabung die Montagzeiten auf ein Minimum reduzieren.<br /><br />Die Dimensionierung der Rohrwandstärken für einen inneren Betriebsdruck von 2,5 atü erwies sich bei den in der staatlichen Versuchsanstalt durchgeführten Reihenversuchen als richtig.<br />Rohre und Formstücke. Die POLOKAL Rohre werden in verschieden fixen Längen von 0,25 bis 2 m, bei den größeren Abmessungen ab NW 100 mm auch bis 5 m geliefert. <br /><br />Das POLOKAL Lieferprogramm enthält eine ausreichende Zahl von verschiedenen Formstücken, mit deren Hille es möglich ist, die Leitungsführung nicht nur zügig, sondern auch formschön zu gestalten. So gibt es neben Abzweigern mit egalem Abgang auch solche mit reduziertem Abgang: Reduktionen ermöglichen außerdem den Übergang zwischen verschiedenen Rohrdimensionen. Für die Ausführungen von Krümmungen oder Etagierungen stehen Bögen von 15°, 30° und 45° für alle Abmessungen und weiters mit 60°,75° und 90° bei den kleineren Abmessungen bis einschließlich der NW 100 zur Verfügung.<br /><br />Für den Anschluss an die sanitären Einrichtungsgegenstände enthält das Lieferprogramm gerade Ablauf-Anschluss-Stücke und Knie-Ablauf-Anschluss-Stücke, in welchen die Siphone auf einfache<br />Weise mittels Gumminippeln eingedichtet werden können. Für den Abgang von WC-Schalen enthält das Programm neben den Gainzen bzw. Gainzenbogen auch Gainzenstücke und Gainzenabzweiger und neuerdings auch Anschluss-Stutzen für Klappenklosette.</p><p style="text-align: justify;">Für den Übergang von Polokal Leitungen auf Asbestzement oder Gussrohre werden besondere Übergangsstücke hergestellt, mit deren Hilfe die Verbindung auf einfache Weise und rasch bewerkstelligt werden kann. Neben diesen Grundelementen des Abfluss-Leitungsbaus enthält das Polokal Programm Putzstücke, Pass-Stücke, Muffenstopfen, Dunstaufsätze und die zur Leitungsmontage erforderlichen Schellen aus gleichem Material.</p><div id="TextFoot" style="text-align: justify;"><p style="text-align: center; color: #c0c0c0;">Alles zum Thema <a class="rot" title="Bauen und Wohnen" href="http://www.bauvz.at"><strong>Bauen und Wohnen</strong></a></p></div><p><strong>Besondere Eigenschaften von Polokal</strong></p><p> </p><p style="text-align: justify;">Die Temperatur-Beständigkeit des ist bis +80°C gegeben und erprobt. Die chemische Beständigkeit von POLOKAL gegen eine Vielzahl von Chemikalien und im Besonderen gegen die in Haushaltswässern vorkommenden  Bestandteile bringt eine vielfältige Verwendungsmöglichkeit. Die glatte lnnenfläche der POLOKAL Rohre und der Formstücke sowie die besondere Eigenschaft aller Kunststoffrohre, wonach ein Inkrustieren nicht auftreten kann, geben Gewähr für ein stets gleichbleibendes Durchlaufvermögen der Rohranlage.<br />Das geringe Gewicht der POLOKAL Rohre und der Formstücke verbilligt nicht nur den Transport zur Baustelle sondern auch die Montagearbeiten sehr wesentlich. So wiegt z.B. 1 m PLOLKAL Rohr NW 100 mm nur 880 Gramm. Zudem sind die Formstücke möglichst klein gehalten, so dass eine äußerst platzsparende Verlegung erfolgen kann. Vorteile des POLOKAL Abflussprogramms, wenngleich es heute verschiedene Kunststoff-Erzeugnisse und speziell Kunststoff-Abflussprogramms gibt, so soll abschließend festgehalten werden, dass das POLOKAL Programm der Firma POLOPLAST das einzige dieser Art ist, welches einerseits aus dem besonders ausgewählten und bestgeeigneten Werkstoff hergestellt, ist und dass sich andererseits kein ähnliches Programm auf dem Markt befindet, das über alle Rohrdimensionen von NW 30 bis NW 150 mm verfügt, so dass nur bei dem beschriebenen POLOKAL Programm die Ausführung der kompletten Abflussanlage aus einheitlichem und zugleich bestem Material möglich ist.</p><p style="text-align: justify;">Unsere nächste Geschichte zum Thema <strong>Bauen</strong> und <strong>Wohnen</strong> in den 60er Jahren betrifft die Küche.</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Winterschutz für Pflanzen</title>
		<link>http://www.bauvz.at/2011/09/21/winteschutz-fuer-pflanzen/</link>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 19:10:30 +0000</pubDate>
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		<description>Winterschutz für PflanzenAn viele Pflanzenfreunde tritt mit Beginn der kalten Jahreszeit die Frage heran, wie den Pflanzen über den Winter geholfen werden kann, wie man die Pflanzen schützen kann, wie man sie sozusagen ,,einwintern&amp;quot; kann. Gerade&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<h1><strong><span style="color: #006699;">Winterschutz für Pflanzen</span></strong></h1><p style="text-align: justify;">An viele Pflanzenfreunde tritt mit Beginn der kalten Jahreszeit die Frage heran, wie den <strong>Pflanzen</strong> über den <strong>Winter</strong> geholfen werden kann, wie man die Pflanzen schützen kann, wie man sie sozusagen ,,einwintern" kann. Gerade beim Winterschutz der verschiedenen Pflanzen herrschen oft Zweifel über die Art und die Möglichkeit des Winterschutzes. Nicht alle Pflanzen müssen geschützt werden und nicht alle Pflanzen müssen gleich geschützt werden, es gibt Unterschiede in der Art des Winterschutzes, bei den Gehölzen, bei den Nadelgehölzen, bei den Rosen und Perennen.</p><p style="text-align: justify;">Von besonderer Wichtigkeit ist die Frage des <strong>Winterschutzes</strong> bei den Gehölzen. Wenn wir von solchen Gehölzen absehen, die für einen bestimmten Platz nicht winterhart sind und mithin nur unter Deckung im Freien durch einen normalen Winter gebracht werden können, so gilt ganz allgemein, dass die Gehölze nicht so sehr durch Frost als vielmehr durch Bodentrockenheit und austrocknende Winde, wie vor allem auch durch Wintersonne leiden.<br /> Auch normalerweise ganz harte Gehölze sind empfindlich gegen zu frühe Kälte, gegen wechselndes Auftauen und Wiedereinfrieren im Winter und in noch höherem Grade gegen Spätfröste, die auf ein zeitiges Frühjahr folgen. Der Hauptschutz ist immer eine gute Bodendecke, die aber dann versogen wird, wenn die Gehölze trocken in den Winter gehen. Besonders alle lmmergrünen müssen, wie oben betont, im Herbst sehr gut eingewässert werden, wenn die Natur nicht selbst für ausreichende Regenfälle sorgt.<br /> Doch bei den lmmergrünen kommt sehr oft das Regenwasser nicht recht an die Wurzeln, da sie durch ihre Belaubung den Zutritt verhindern. Somit sind sie auf Feuchtigkeit im Wurzelboden vor Eintritt der Fröste zu untersuchen und nach Bedarf gut zu wässern. Zum Abdecken der Scheiben oder der ganzen Oberfläche unter Gruppen ist Nadelstreu, oder da diese selten zur Verfügung stehen wird, Torfmull (Torfstreu), der mit verrottetem Dung oder Kompost gemischt sein kann, das beste. Auch Laub lässt sich verwenden, doch ist Eichenlaub und anderes, das schwer verrottet, nicht erwünscht. Es soll langsam vermodern und zur Humusbildung beitragen. lmmergrüne Laubgehölze, die an Stellen stehen, wo die Wintersonne früh und mittags stark hintrifft, werden durch vorgestellte Wände aus Rohr oder Motten, oft am besten durch dazwischen gesteckte Fichten- oder Kiefernäste gegen unzeitgemäße Bestrahlung geschützt.</p><p style="text-align: justify;">Das soeben Gesagte gilt für empfindlichere Einzelgehölze, wie sie der Liebhaber oft pflegt, und für Koniferen in den ersten Jahren noch der Auspflanzung, also in ihrem Jugendstadium. Von den Laubgehölzen, die Winterschutz benötigen, sei noch speziell der Teufelsspazierstock (Aralia elata) und die weidenblättrige Zwergmispel (Cotoneaster salicifolia floccosa) erwähnt. Beide genannten Pflanzen benötigen im Winter einen Wurzelschutz, der darin besteht, dass der Boden zirka im Kronenbereich der Pflanze mit Laub oder Stroh abgedeckt wird. Denselben Schutz durch Bodenabdeckung benötigen auch die Moorbeetpflanzen. Zu den Moorbeetpflanzen gehören zum Beispiel die heute sehr häufig in der Gestaltung verwendeten Rhododendren sowie die Freiland-Azaleen (Azalea mollis, Japanische Azaleen) und der Berglorbeer (Kalmia angustifolia). Weiters sind auch die Moorbeetpflanzen bei zu starker Sonnenbestrahlung entsprechend zu schützen.</p><p style="text-align: justify;">Schlingengewächse sind sehr dekorativ und können durch ihre Laubwirkung und durch ihren Blütenreichtum sehr viel Freude bereiten, wenn man sie richtig pflegt. Zur Pflege gehört nun auch einmal der Winterschutz und, um einer Enttäuschung vorzubeugen, ist es gut, namentlich die Waldrebe (Clematis, gemeint sind hier die Zuchtformen) genügend zu schützen. Dies erfolgt am besten durch Wurzelschutz, also, wie bereits on anderer Stelle erwähnt, durch Abdecken des Bodens mit Reisig oder Stroh im Umkreis (zirka 50 cm) der Pflanze.</p><p style="text-align: justify;"> </p><p style="text-align: justify;"><span style="color: #006699;"><strong>Winterschutz für Rosen</strong></span></p><p style="text-align: justify;">Viel gesündigt wird durch allzureichlichen Winterschutz bei den Rosen. um einen richtigen und gezielten Schutz der Pflanzen durchführen zu können, muss man sich zuerst im Klaren sein, wodurch die Pflanzen schaden leiden. Die Schädigung erfolgt selten durch starken Frost, vielmehr durch heftige Witterungsumschläge, oftmaliges rasches Auftauen und Wiedereinfrieren, plötzlich nach Regen eintretenden Frost und dergleichen.<br /> Aus dieser Erkenntnis ergibt sich, dass eine Bodendecke Hauptbedingung ist. Das Decken erfolgt erst noch Eintritt des Frostes, wobei es genügt, wenn es sich um Buschrosen handelt, diese zu etwa einem Drittel mit Erde anzuhäufeln. Wenn man Nadelstreu oder trockenen Sand zur Verfügung hat, kann man auch dieses Material verwenden.</p><p style="text-align: justify;">Hochstammrosen können umgelegt und die Krone mit Erde bedeckt werden, oder, was natürlich viel arbeitsaufwändiger ist, mit einer sauberen Haube von Stroh oder Fichtenreis umgeben werden. Der Arbeitsvorgang ist dabei so, dass zuerst die Zweige der Krone vorsichtig noch oben hin zusammengebogen und zusammengebunden werden und dann entweder die Krone eingegraben oder mit einer Reisig- oder Strohhülle umgeben wird.Empfindlichere Rosen und Schlingrosen, die man an warmen Wänden angepflanzt hat, werden ebenfalls mit einem Reisigbehang versehen. Niedrige Rosenbeete kann man auch zweckmäßig nur mit Reisig abdecken.<span style="color: #006699;"><strong></strong></span></p><p style="text-align: justify;"> </p><p style="text-align: justify;"><span style="color: #006699;"><strong>Winterschutz für Obstgewächse</strong></span><br /><br />Ein Winterschutz bei Obst ist im Allgemeinen nicht nötig, nur das heute immer weniger anzutreffende Formobst bedarf dieses. Spalierobst deckt man wirklich nur, wenn es nötig ist und nie vor Ende November. ln sehr kalten Lagen wird man auf solche Baumformen verzichten müssen. Lose über die Spaliere gehängtes Fichten- oder Tonnenreisig ist das Beste. Es dient auch als Schutz gegen die Sonne im Spätwinter, wenn bei Pfirsich und anderen Obstorten bereits die Knospen zu schwellen beginnen. Sobald die Blüte einsetzt ist entsprechend zu lichten, doch kann die Decke dort, wo Spätfröste zu befürchten sind, solange bleiben, muss dann sogar oft durch Strohmotten etc. verstärkt werden. Reben löst man in rauen Lagen vom Spalier ob, bindet sie zusammen und umhüllt sie mit Reisig. Ebenso wie bei den Gehölzen ist auch ein Winterschutz bei den Perennen-Stauden notwendig.<br />Ein guter Winterschutz ist zunächst nur bei im Herbst gepflanzten Stauden notwendig. Die ausgepflanzten Stauden werden zweckmäßig mit trockenem Laub oder abgeschnittenem Staudenkraut, das dann noch mit Reisig belegt und festgehalten wird, abgedeckt. Ebenso kann man Torfmull zur Bodenabdeckung verwenden, die ganze Pflanze wird dann noch mit Reisig abgedeckt, der Torfmull dient dann im Frühjahr, wenn man ihn leicht einarbeitet, gleich als Bodenlockerung. Alle zur Fäulnis neigenden Stoffe meidet man. Man deckt gewöhnlich nicht vor der ersten oder zweiten Novemberwoche und entfernt die Decke anfangs März oder lockert sie wenigstens.</p><p style="text-align: justify;">Bei alten Staudenanlagen beläßt man das braune und abgestorbene Laub, es stellt sozusagen einen natürlichen Winterschutz dar. Die Staudenbeete werden dann erst im Frühjahr gereinigt. Nicht nur die Pflanzen auf dem Festland benötigen Winterschutz, sondern auch die Wasserpflanzen.</p><p style="text-align: justify;"> </p><p style="text-align: justify;"><span style="color: #006699;"><strong>Winterschutz bei Wasserpflanzen<br /></strong></span></p><p style="text-align: justify;">Zu den Wasserpflanzen, die einen Winterschutz benötigen, gehören zum Beispiel die <strong>Seerosen</strong> (Nymphaea), der Felberich (Lysimachia), der Tonnenwedel (Hippuris). Speziell sei für die Seerosen gesorgt, dass es zwei Möglichkeiten des Winterschutzes gibt. Eine Möglichkeit: Die Aufbewahrung im Keller, hier werden die Seerosen den Winter über vollkommen trocken gehalten. Die andere Möglichkeit: Das Wasser des Beckens wird abgelassen, die Pflanzen bleiben in ihren Behältern im leeren Becken stehen und werden nur mit einer zirka 40-50 cm dicken Laubschichte abgedeckt. Wesentlich ist gerade bei den mit Laub geschützten Pflanzen, dass das Laub im Frühjahr entfernt wird, so dass keine stauende Nässe auftritt. Man kann gleichzeitig mit der Entfernung des Winterschutzes bei den Gehölzen etwaige abgefrorene Pflanzenteile entfernen bzw. ist es gut, bei den Perennen den Boden zu lockern. ln unseren Breiten ist es leider eine Notwendigkeit, verschiedenen Freilandpflanzen Winterschutz zu geben. Diese kurzgefaßte Anleitung ist für den Normalgebrauch völlig ausreichend. Winterschutz tut Not und die Pflanzen wissen dann die Mühe mit ungestörtem Wachstum zu danken.</p><p style="text-align: justify;"> </p><div id="TextFoot"><p style="text-align: center; color: #c0c0c0;">Alles über den <a class="rot" title="Garten" href="http://www.bauvz.at/kategorie/15/wohnen-moebel-garten/"><strong>Garten</strong></a>, finden Sie auf <a class="rot" title="Handwerker Verzeichnis" href="http://www.bauvz.at"><strong>Bauvz.at</strong></a> - Dem Portal zum Thema Bauen und Wohnen in Österreich</p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Dreh- und Drehkippfenster</title>
		<link>http://www.bauvz.at/2011/08/29/dreh-und-drehkippfenster/</link>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 18:07:57 +0000</pubDate>
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		<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> Normal   0   21         false   false   false                             MicrosoftInternetExplorer4 </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 10]> <mce:style><!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} --> <!--[endif]--></p><h1>Dreh- und Drehkippfenster</h1> <p style="text-align: justify;">Häufigste Öffnungsart von Fenstern und fast ausschließliche Öffnungsart im Wohnbau, daher heute weitgehend genormt (ÖNORM B 5315).</p> <p style="text-align: justify;">Die Drehstellung ist für Fensterlüftung und zum Putzen der Fenster, die Kippstellung für Dauerlüftung geeignet. Die Flügel sollen wegen der möglichen Verziehung in Offenstellung stehende Formate aufweisen und nicht zu breit sein (nicht über 1,20m). Große Formate (&gt;1,50m Breite) sind beim Öffnen zum Putzen zu unterstellen.</p> <p style="text-align: justify;">Für die Fugendichtheit der Fenster ist es erforderlich, den Fensterflügel in möglichst kurzen Abständen fest gegen den Stockrahmen zu pressen, es sind daher Zentralverschlüsse zu wählen, die auf allen 4 Seiten eine Verriegelung ermöglichen. Aus diesem Grund sind auch 2flügelige Fenster ohne Mittelpfosten zu vermeiden.</p> <p style="text-align: justify;">Die Verriegelung erfolgt über einen Handgriff oder eine Olive, welche einen Treibriegel betätigt, der Rollen in Schließbleche einrasten lässt. Die Eckumlenkung erfolgt durch Winkeltriebe mit flexiblen Stahlblechen.</p> <p style="text-align: justify;">Bei Drehfenstern ist der Flügel an einer Seite durch Bänder am Stockrahmen aufgehängt, der Verschluss greift daher nur über 3 Seiten. Beim Drehkippfenster wird bei älteren Modellen durch einen Umlenkhebel der Dorn in den Bändern wahlweise zum Kippen oder zum Drehen herausgezogen, sodass der Flügel sich abheben lässt. Der Verschluss erfolgt durch normale Rollkantenverschlüsse wie bei Drehflügelfenstern. Diese Art ist schlecht zu bedienen (2 Hände nötig) und bedingt eine schlechte Anpressung der Flügel an den Stock.</p><p style="text-align: justify;">Alles zum Thema <a title="Fenster und Türen" href="http://www.bauvz.at/kategorie/61/fenster-und-tueren/" target="_self">Fenster und Türen</a> finden Sie auf <a title="Handwerker Verzeichnis" href="http://www.bauvz.at" target="_self">Bauvz.at</a>, dem Portal zum Thema Handwerker, Bauen und Wohnen in Österreich</p><p style="text-align: justify;"> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Innenarchitekt</title>
		<link>http://www.bauvz.at/2011/08/19/der-innenarchitekt/</link>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 11:36:15 +0000</pubDate>
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		<description>Der InnenarchitektPardon, darf ich mal ganz dumm fragen? von dem, was Innenarchitekten eigentlich so machen.  Da saßen wir nun schon eine Weile bei einem Glas Wein zusammen. Nach  Jahren hatte sich die Gelegenheit ergeben. Jetzt tauschten wir alte &amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<h1>Der Innenarchitekt<br /></h1><p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #006699;">Pardon, darf ich mal ganz dumm fragen?</span></strong><br /> von dem, was <strong>Innenarchitekten</strong> eigentlich so machen.<br /> <br /> Da saßen wir nun schon eine Weile bei einem Glas Wein zusammen. Nach  Jahren hatte sich die Gelegenheit ergeben. Jetzt tauschten wir alte  Geschichten aus der Schulzeit und wie es uns inzwischen ergangen war  aus. <br /> Sogar von einem Klassentreffen wurde geredet, schließlich wollten wir gerne einmal wissen was die "Ehemaligen" wohl so machten?<br /> Wie aufs Stichwort platzte der frühere Schulkollege heraus: „Pardon, darf ich mal ganz dumm fragen?"<br /> Auf meinen neugierigen Blick und Nicken folgte sofort die eigentliche  Frage:" Was machst Du eigentlich - als Innenarchitektin?' Zunächst  einmal war ich baff! <br /> Es gibt seit langem ein großes Angebot an Architektur- Wohn- und  Designzeitschriften – und seit einigen Jahren sind sogar im Fernsehen  die Dokus über Haus- und Heim-Umbauten beliebt. Immer wieder hatte ich trotzdem in meiner Berufspraxis das Gefühl, die  Öffentlichkeitsarbeit meines Berufstandes sei bisher so unzureichend,  dass auch potentielle Auftraggeber nur vage Vorstellungen davon haben,  wofür die Berufsbezeichnung des Diplomingenieurs der Fachrichtung  Innenarchitektur steht. Aber zumindest alle Bekannten wähnte ich spätestens seit Beginn meiner  Studienzeit über diesen ausgesprochen kreativen, aber auch technischen  Beruf mehr als erschöpfend informiert zu haben?! Ok, da irrte ich wohl.<br /> <br /> Wie zur Entschuldigung unterbrach mein Gegenüber die kleine  Gesprächspause, die durch meine kurzen Reflexionen entstanden war, indem  er ergänzte: ,,Tja, also, ich weiß zwar, dass ich, wenn ich ein Haus bauen will, einen Architekten brauche, aber einen Innenarchitekten?"<br /> Inzwischen hatte ich mich längst von meiner Überraschung erholt und von da an sprudelt es nur so aus mir heraus:,, Also das ist ganz einfach", begann ich.<br /> Und weil das, was ich zu erklären sehr gerne bereit war, bestimmt auch  für den geneigten Leser interessant sein dürfte, sei es an dieser Stell  wiedergegeben:<br /> ,,Das Wort &gt;<strong>Architekt</strong>&lt; kommt nicht zufällig in der Berufsbezeichnung &gt;<strong>INNENarchitekt</strong>&lt; vor. Der Innenarchitekt ist nämlich ein  spezialisierter Architekt. Seine Tätigkeit ist schwerpunktmäßig darauf  ausgerichtet, Innenräume ihrer Funktion entsprechend zweckangepaßt zu  gestalten. Gemeinsamer Ausgangspunkt für die Arbeit des Architekten, so wie des  Innenarchitekten ist der umgrenzte Raum. und zwar plant der eine, der  Architekt, nach außen und der andere, eben der Innenarchitekt,  entwickelt und gestaltet nach innen.<br /> <br /> Die als raumbildender Ausbau definierten Aufgaben der Innenarchitekten umfassen das Einrichten, Ändern und Instandsetzen von Räumen und Raumabfolgen. Die Verschiedenartigkeit der Räume und ihrer Verwendung verlangt eine breite Palette von spezifischen Talenten und Kenntnissen.<br /> So verstehe ich mich als planende und organisierende Ingenieurin und  zugleich als gestaltende Künstlerin mit Intuition, Sensibilität und dem  sicheren Gespür für Formen, richtige Proportionen, Materialien und  Farben. Kenntnisse des Innenraum- und Möbelentwurfs, von  Baukonstruktion, Statik sowie zur Haustechnik, aber auch zur  Umweltpsychologie sind ebenfalls erforderlich um erfolgreich Innenräume  für Menschen zu gestalten. Klar, darüber hinaus ist selbstverständlich, dass alle Planungen  geltender Bauordnung, einschlägigen Richtlinien und Normen entsprechen  müssen."<br /> <br /> ,,Das ist ja eine ganze Menge! ", so kann zu meiner Freude die anerkennende Bemerkung des Schulfreundes.<br /> <br /> ,,Na, wir studieren ja auch in der Regel so lange wie Mediziner, um zu  solchen Fach-Architekten zu werden", konnte ich endlich mal loswerden.<br /> ,,Aber was ist mit den Kosten?", kam diesmal eine eher erwartete Nachfrage.<br /> „Keine Angst, sowohl Ausschreibung als auch Abrechnung stehen bei uns an einer der vorderen Stellen und auch wer nicht, wie ich, zunächst eine  kaufmännische Lehre durchlaufen hat, muss lernen, kostenbewusst zu  planen. Ich sage immer:&gt;teuer bauen kann jeder! -das Gegenteil hin zu  bekommen ist die Kunsthalbe Lebensgeschichte&gt; der Leute?", lachte  mein Gesprächspartner.<br /> <br /> ,,Klar, da könnte ich schon manches erzählen, aber den Gefallen werde  ich Dir nicht tun - und lhnen, lieber Leser, leider auch nicht.<br /> Darin sind unsere Berufe gleich! Der frühere Mitschüler ist nämlich  Steuerberater. Na, von ihm würden Sie ja auch keine Anekdoten über seine  Klienten erwarten, oder?!</p><p style="text-align: justify;">Hier finden Sie <a title="Architekten und Innenarchitekten" href="http://www.bauvz.at/kategorie/3/architektur-und-ingenieurbueros/" target="_self">Architekten und Innenarchitekten</a></p>]]></content:encoded>
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